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Cities for life
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Zugegeben, es ging eine Weile, aber am Ende war es ein einstimmiger Beschluss. Der Freiburger Gemeinderat beschloss im Juli 2013 den Beitritt zur internationalen Gemeinschaft „Cities for life – Städte gegen die Todesstrafe“ der internationalen Gemeinschaft Sant‘ Egidio. Dies sind Städte, die sich gegen die Todesstrafe aussprechen und einen weltweiten Aktionstag, den 30. November, haben. Der Großherzog der Toskana  war der erste, der für einen Staat die Todesstrafe und die Folter abgeschafft hat – und zwar am 30.11.1786. Initiiert wurde dieser Schritt von der Antitodesstrafengruppe der Freiburger Hochschulgruppe von Amnesty International. Ein Schritt, der überfällig war und jetzt Basis einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und Amnesty International ist. So veranstaltete die Stadt in Regie des Kulturamtes einen Plakat-Wettbewerb zusammen mit Studenten der Hochschule für Kunst, Design und populäre Musik. Die Siegerplakate der ersten drei Plätze werden 2014, 2015 und 2016 zum Aktionstag auf Plakatwänden in der Stadt  plakatiert. Eine tolle Aktion! Nachfolgend einige Bilder der Vernissage am 30.11.2014.

Infostand

Der Infostand und die Petitionsliste von Amnesty fanden regen Zuspruch.

Preisträger und Jury

Die Preisträger, die Jury sowie Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach und Gernot Erler, MdB.

Platz 1

Das 2. Bild von rechts wurde von der Jury mit dem 1. Preis ausgezeichnet.

Platz 2

Der 2. Platz geht an das 2. Plakat von rechts.

Platz 3

Der 3. Platz ging an das 2. Motiv von links.

 

 

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