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Dutt
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Wir sind Finke – dieses Wort wurde zum geflügelten Schlachtruf einer Fussball-Saison, die heisser nicht sein konnte. Absolutes Tief wurde zum absoluten Hoch, eine Mannschaft, von den Fans wieder geliebt, ein Trainer, vor kurzem gehasst, jetzt wieder verehrt. Wie auch immer man zu der Sache steht – unbenommen bleibt, dass Volker Finke für den SC Freiburg ein absoluter Glücksgriff war. Er hat das beschauliche Freiburg als Fussballstadt zu dem gemacht, was wir heute im Profi-Fussball sind. Natürlich gab es Schwächen, Tiefpunkte – und irgendwann die harte Ent-scheidung, getrennte Wege gehen zu müssen. Aber auch das ist typisch Freiburg – eine Sensationssaison am Ende, die lange Zeit in der ersten Liga zu enden schien. Der Dank von Fans und Mannschaft kann nur Volker Finke gelten – für 16 Jahre Aufopferung, Vorantreiben und ungebrochenen Siegeswillen. Es war auf alle Fälle eine Ära besonderer Prägung, die am Ende aber fast den Verein gespalten hätte. Doch vorbei ist vorbei  - und das ist gut so.

Finke ade

Dass es eine große Abschiedsparty Abends von Volker Finke gab, war klar. Unsere beiden Torwarte haben jedenfalls schon direkt nach dem Spiel und mit den Fans gefeiert. Auf die Frage an Alex Walke, wie er sich denn fühle, sagte er (sinngemäss) “Natürlich tut es weh. Aber es muss weitergehen, für die Mannschaft, für die Fans, für die, die bleiben. Das ist Fussball.” Der Schnappschuss ist übrigens auch bei dieser Gelegenheit entstanden.

Holzi und Alex Walke

Ab dieser Saison heisst es, dem neuen Trainer Robin Dutt die Daumen zu drücken - für eine sanfte Landung in badischen Gefilden, für ein glückliches Händchen und einen Kader, der auch unter seiner Leitung fussballerische Leistungen bringt, die uns Fans mit Vergnügen ins Stadion gehen lässt. Wie auch immer - die Saison 2007/2008 wird in Freiburg unter fussballerischen Aspekten ganz sicher nicht langweilig werden.

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