Holzi gegen Todesstrafe
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Die heutige Spezialität ist ein echtes Saisonrezept, das in seiner Präsentation keinen besseren Zeitpunkt finden könnte. Unsere Esther präsentiert sich mit einem Rhabarberkuchen, der zum hinschmelzen ist – wie sie selber. Als langjähriger SC-Fan haben Esther und ich irgendwann auf der Tribühne „zueinander gefunden“ – und ich kenne kaum eine Frau, die so leidenschaftlich und fachkundig die SC-Spiele mitfiebert und kommentiert, wie sie. Wenn sie mit der gleichen Leidenschaft in der Küche werkelt, so ist der Heimsieg garantiert. Hier nun ihre Spezialität, passend zur Frühjahrssaison.

 Rhabarberkuchen mit Baiser

Zutaten: 70g Butter, 250g Zucker, 200g gesiebtes Mehl (Dinkel), 3 Eier, etwas Milch, 2 TL Backpulver, 500-600g Rhabarber.

70g Butter schaumig rühren, 100g Zucker, 3 Eigelb alles abwechselnd unterrühren

Danach 2 gestrichene TL Backpulver und 200g gesiebtes Mehl (Dinkelmehl 650) miteinander mischen. Jetzt löffelweise unter die Buttermasse rühren.

3 EL Milch – nur so viel Milch, bis der Teig schwer vom Löffel fällt

Die Masse in die gefettete Springform streichen.

500-600g Rhabarber -> waschen, putzen und in fingerdicke Stücke schneiden und auf der Teigmasse verteilen.

Im kalten Backofen bei 180C mittlere Schiene 20 Minuten backen.

Jetzt 3 Eiweiss  steif schlagen, 150g Zucker einrühren und Masse auf Rhabarber verstreichen.

Weitere 20 Minuten im Backofen in unterer Schiene bei 180 C backen.

Danach mindestens eine Stunde im Backofen bei ca. 100 C austrocknen lassen, damit der Baiser austrocknet und knusprig wird.

Achtung – auch nach dem Backvorgang nicht zu- oder abdecken, sonst wird der Baiser wieder weich.

Und so sieht das ganze im Idealfall aus:

esthers kuchen

Und hier ist sie nun, die Fachfrau für Abseits und Fruchtverwertung - unsere Esther:

Esther