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In diesem kleinen Unterschlupf steht das berühmte Freiburger “Bischofskreuz”, das der gleichnamigen Strasse seinen Namen gab. Um dieses rankt sich eine der wohl bekanntesten Sagen aus der Freiburger Geschichte. Für die Hintergründe sei auf “Die Hexe von Freiburg” verwiesen, oder auch einfach mal hier schauen.

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Dieses Kreuz hier ist nun deutlich jünger. Es steht auf dem kleinen Stadtteilfriedhof in Betzenhausen und kann nun in keinster Weise mit dem berühmten Bischofskreuz verglichen werden. Und nun wechseln wir hier zum dritten Teil unseres kleinen Rundgangs.

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Mit diesem Bild wechseln wir nun vom Stadtteilfriedhof zu Freiburgs jüdischem Friedhof. Fast unbemerkt schmiegt sich dieser ins Freiburger Stadtbild - und doch ist es in seiner Art ein sehr besonderer Friedhof. Die Gestaltung der Grabstätten lässt sofort erkennen dass es kein “normaler” Friedhof ist. Und doch bietet ein Rundgang dort erstaunliche Ein- und Ansichten.

Geschichte 074

Man muss nicht hebräisch lesen können, die liebevoll gestalteten Grabsteine sprechen ihre ganz eigene Sprache, die sich dem Betrachter sofort erschliesst.

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Fast fühlt man sich an das antike Griechenland oder das alte Rom erinnert, und doch ist es ein aktuelles Grab mitten in Freiburg im Jahre 2013.

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Und hier die gleiche Grabstätte aus einem anderen Blickwinkel.

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Dem zufälligen Besucher macht spätestens dieser steinerne Davidstern in der Mitte des Geländes klar, dass er sich auf einem besonderen Friedhof befindet.

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Dicht an dicht legen die Grabsteine ein Zeugnis ab vom jüdischen Leben in Freiburg. Mitten unter uns und doch häufig unbemerkt.

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Diese Statue führt uns wieder hinein in die Faszination und Ruhe des alten Stadtfriedhofs. Nur wenige Fussschritte von der Innenstadt entfernt wird hier Geschichte “lebendig”, wo der Tod doch so nah ist. Doch mehr dazu im dritten und letzten Teil.